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E-Assessment NRW

Gefördert vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF).

Laufzeit: Juli 2014 – Dezember 2016

Leitung: Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Prof. Dr. Gudrun Oevel, Universität Paderborn (Konsortialführer)

Projektmitarbeit in Paderborn: Timon Tobias Temps, Melanie Wilde (z.Zt. Elternzeit); Arne Beckmann, Dr. Anna-Maria Kamin

Projektmitarbeit in Duisburg-Essen: Kathrin Pahlke-Kullik

Projektmitarbeit in Wuppertal: Alain Michel Keller

Kooperationspartner: Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Albert Bilo, Dr. Holger Gollan, Universität Duisburg-Essen; Prof. Dr. Andreas Frommer, Dieter Huth, Bergische Universität Wuppertal; Prof. Dr. Burkhard Wrenger, Yvonne Wegner, Andrè Mersch, HS OWL; Prof. Dr. Berthold Stegemerten, Silke Kirberg, HS Niederrhein.

Inhalte:

E-Learning stellt für das Land NRW eine wichtige Herausforderung in der Lehre von Hochschulen dar. In den nächsten Jahren sollen Aktivitäten im Bereich von E-Learning forciert werden. Nachdem eine Initiative des Landes, mehr kooperativ nutzbare E-Learning-Angebote zu entwickeln aufgrund von rechtlichen und organisatorischen Gründen von den Hochschulen nur zurückhaltend aufgenommen wurde, hat sich die Prorektorenkonferenz darauf verständigt, die Thematik fokussierter auf der Grundlage bestehender Problemlagen zu bearbeiten.

Ein Kernproblem, das für alle Universitäten bisher ein großes Hemmnis bei der breiten Etablierung und beim Ausbau von Online-Lehr- und Assessmentangeboten darstellt, ist die rechtliche und organisatorische Klärung von Fragen in Bezug auf E-Prüfungen, die mögliche curriculare Einbindung von Online-Assessments, Fragen der Anerkennung von Leistungen sowie die mangelnde Nutzung möglicher Synergien auf der Grundlage von Hochschulstrategien.

Um den jeweiligen Arbeitsprozessen an den Universitäten in NRW eine solide Handlungsbasis zur Verfügung zu stellen, bearbeitet das Kooperationsprojekt „E-Assessment NRW“ im Verbund mit der Universität Duisburg-Essen und der Bergischen Universität Wuppertal drei Schwerpunkte die NRW-weit von Interesse sind. Dies sind insbesondere rechtliche Verfahrensweisen, Fragen zur Beratungs- und Infrastrukturen sowie Fragen zu Synergiepotenzialen.

www.eassessmentnrw.de

 
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Paderborner-Recycling-PC für benachteiligte Kinder (pb.re.pc.)
                     Praxisforschungsprojekt 

    

Laufzeit: seit Oktober 2011

Leitung (für die Universität Paderborn): Dr. Anna-Maria Kamin; Prof. Dr. Dorothee M. Meister

Kooperationspartner: Heike Masan, Medien und Technik für Kinder (MTKJ) e.V., Jugendamt der Stadt Paderborn; Schulmaterialkammer der Diakonie Paderborn-Höxter e.v.; Paderborner Tafel e.V.; Caritasverband Paderborn, ComBi (Computerbibliothek)


In dem Kooperationsprojekt werden Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren aus bildungsbenachteiligten und deprivierten Familien hinsichtlich der Inklusion durch digitale Teilhalbe unterstützt. Die erfolgreiche Teilnahme an medienpädagogischen Projekttagen ist Voraussetzung für den Erhalt eines voll funktionsfähigen und mit Open-Source-Software ausgerüsteten gebrauchten Computers mit entsprechendem Zubehör. Die Geräte stammen aus den zahlreichen Spenden von Unternehmen, Behörden und Privathaushalten.

Die Mitglieder des MTKJ  e. V. sorgen für die Akquise, Instandsetzung und Aufbereitung der Computer und beteiligen sich an der Schulung aus informatischer Sicht. Studierende der Universität Paderborn führen im Rahmen eines Praktikums unter Anleitung die medienpädagogische Schulung durch. Die Auswahl der für das Projekt in Frage kommenden Kinder erfolgt durch das Jugendamt und die beteiligten Wohlfahrtseinrichungen.

Am 24. November 2012 wurde dem Projekt im Rahmen des Dieter Baacke Preis eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Die Jury beurteilte die Konzeption in Bezug auf Förderung von Medienkompetenz und Bereitstellung/Vermittlung von Technik für Kinder und Jugendliche als "herausragend".

Im Juni 2013 wurde das pb.re.pc. Projekt als herausragende Bildungsidee im Rahmen des Wettbewerbs "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet. Hier finden Sie den Pressetext zum Wettbewerb

Eine weitere Auszeichnung erhielt das Projekt im Dezember 2013 vom kommunalen Energiedienstleister Westfalen Weser Energie. Unter über 120 Bewerbungen wurde die Projektidee als herausragendes Leuchtturmprojekt für bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Details zum Wettbewerb finden Sie hier

Im Rahmen der Preisverleihung am 25.1. 2014 entstand ein Imagefilm über das pb.re.pc Projekt

Gefördert von:

                         

 

 
 
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Mediencoaches für das Berufsfeld Pflege. Entwicklung, Erprobung und Etablierung eines Qualifizierungskonzepts (MeCoPflege)
Praxis- und Evaluationsforschungsprojekt

Gefördert vom Bundesministerim für Bildung und Forschung im Rahmen der Ausschreibung: „Stärkung der digitalen Medienkompetenz für eine zukunftsorientierte Medienbildung in der beruflichen Qualifizierung"


Laufzeit: August 2012 – Juli 2015

Leitung: Prof. Dorothee M. Meister

Projektmitarbeit: Dr. Anna-Maria Kamin, Tobias Hester, Arne Beckmann, Sonja Kröger

Kooperationspartner: Universität Bremen, Institut für Public Health, Arbeitsbereich Didaktik der Informatik der Universität Paderborn, Diözesan Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.; Bremer Krankenpflegeschule e.V. Integratives Bildungszentrum am Klinikum Bremen Mitte

Projektverantwortliche und -mitarbeiter MeCoPflege

Obwohl das Berufsfeld Pflege sehr wissensintensiv ist, haben Bildungsmedien in diesen Bereich bislang kaum Eingang gefunden. Ziel des Verbundvorhabens ist es daher, die Medienkompetenzen von beruflich Pflegenden zu stärken.

Das Vorhaben umfasst drei Komponenten: Das Projektteam konzipiert eine Qualifizierungsmaßnahme zum „Mediencoach für das Berufsfeld Pflege“, an der Pflegende und Lehrende aus kooperierenden Praxiseinrichtungen teilnehmen. Darüber hinaus werden in den Praxiseinrichtungen sogenannte Medienpoints implementiert, worunter eine räumlich und technisch arbeitsplatznahe Infrastruktur zur Nutzung digitaler Lerngelegenheiten zu verstehen ist. Drittens wird eine Online-Plattform eingerichtet und sukzessive inhaltlich angereichert. Durch eine formative und eine summative Evaluation werden Verbesserungspotenziale der entwickelten und erprobten Maßnahmen identifiziert und ihr Nutzen für die Berufspraxis überprüft. Im Anschluss erfolgt eine Überführung und Verstetigung der Qualifizierungsmaßnahme in ein wissenschaftliches Weiterbildungsangebot an den beteiligten Universitäten.

Das Teilvorhaben der Universität Paderborn umfasst die Konzeption des Curriculums der Qualifizierungsmaßnahme sowie der Implementation der Medienpoints und der Online-Plattform ause mediendidaktischer und medienbildender Perspektive. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen gemeinsam mit dem Kooperationspartner Universität Bremen Schulungen und Hospitationen durch und unterstützen und betreuen die Teilnehmenden an der Qualifizierungsmaßnahme im Raum Paderborn.

Ausgewählte Projektergebnisse finden Sie hier.

Link zur Lernplattform

                            

 
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Empirische Forschungspraxis (PEFP)

Laufzeit: ab Juli 2012

Projektmitarbeit: Dr. Bianca Meise

mithilfe des Projekts empirische Forschungspraxis möchten wir – der Lehrbereich Medienpädagogik und empirische Forschungspraxis – die Studierenden des Fachbereichs Medienwissenschaften der Universität Paderborn dazu ermutigen, sich intensiver mit Themen, praktischen Methoden und Vorgängen der empirischen Forschung auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend hierfür waren Erfahrungsberichte der Dozenten, insbesondere bezogen auf gemeinsame Gespräche mit Studierenden, die den Wunsch geäußert haben, mehr über empirische Forschung zu erfahren, um einen vertieften Einblick in die Thematik zu erhalten.

Ziel ist daher sowohl die Vermittlung von fundiertem Wissen über existierende Theorien, als auch die Vermittlung von empirischen und ergänzenden Methoden (wie z.B. Film- oder Textanalyse). Die Stärkung und Schulung ihrer grundlegenden Methoden- und Handlungskompetenzen wie auch wichtigen Schlüsselqualifikationen wie z.B. Recherchearbeit oder ein strukturiertes, analytisches Vorgehen ist hierbei ausschlaggebend. Darüber hinaus unterstützen wir sie durch einen Ansprechpartner, an den sie sich stets wenden können und der ihnen auch Experten zur Seite stellt. Ebenfalls ist eine Einführung in Auswertungswerkzeuge wie z.B. Software in quantitative Datenerhebung und -berechnung geplant.

Im Vordergrund steht ein stark personen- und prozessorientiertes Lernen der Studierenden, um ein hohes Maß an Erkenntnisgewinnung  und Selbstregulation zu sichern. Hierzu wird die Portfolioarbeit hinzugezogen, die das strukturierte, analytische und selbstregulierte Lernen der Teilnehmer unterstützt.

Raum bietet dabei PEFP sowohl für Einzelarbeit als auch für Gruppenarbeit, für das Interesse an einer BA- oder MA-Arbeit oder allgemein für freiwillige Projekte, die ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten schulen sollen. Es handelt sich hierbei um ein eLearning-Konzept, das auf der Lernplattform KoaLA aufbaut, welches hierfür und für alle anderen notwendigen Informationen wie z.B. Organisation, Ablaufpläne, Kommunikation,  oder Literaturrecherche ausgebaut wurde. Der Zugang ist unter  der ID: EXT-98 in der Filtersuche unter KoaLA zu finden (gegenwärtig noch unter dem SS1112, demnächst unter jedem Semester). Anmelden können sich alle interessierten Studierende.

Als Ansprechpartner für Studierende steht Bianca Meise zur Verfügung, die auch für die Weitervermittlung an Experten bereitsteht.

 
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Ältere Projekte finden Sie im Archiv

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